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Presse / Aktuelles

Artikel "Impfen - was muss wirklich sein !!!" vom 31.10.2008

Impfen – (k)eine leichte Entscheidung?

Wir haben als Bürger, Eltern und auch als Ärzte das Recht die vollständige Wahrheit rund um das Impfen zu erfahren. Vieles wird uns jedoch bewußt vorenthalten, sodaß klare Entscheidungen ohne ausreichendes Wissen schwer zu treffen sind. Die nachfolgenden Texte dienen dem Zweck sie so zu informieren, daß es ihnen leichter fällt eine verantwortungsbewußte Entscheidung zum wirklichen Wohl ihrer Kinder zu treffen.

Wichtige Internetseiten: www.impfschaden.info   www.impfkritik.de   www.impf-report.de  www.arzneimitteltelegramm.de

Eine erste Plausibilitätsprüfung

Wir haben in Deutschland (noch) keine Impfpflicht. Niemand kann uns letztlich die Impfentscheidung abnehmen. Wenn wir uns als Eltern trotz des allgemeinen Drucks diese Entscheidung nicht zu leicht machen wollen, sollten wir zumindest eine grobe Plausibilitätsprüfung vornehmen. Diese sollte sich als Erstes mit der Frage beschäftigen, ob es überzeugende Beweise für den Nutzen der Impfungen und für ihre Sicherheit gibt.

Nutzen-Risiken-Abwägung

Jeder Zulassung eines Impfstoffs, jeder öffentlichen Empfehlung und jeder einzelnen Impfung sollte eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung vorausgehen. Denn Impfungen sind – wie die meisten schulmedizinischen Arzneimittel – nicht ohne Risiken und vom Gesetz her Körperverletzungen, die der mündigen Einwilligung des Impflings bzw. seiner Eltern bedürfen.

Indirekter Wirksamkeitsnachweis

Eigenartig ist nun, dass weder bei der Zulassung eines Impfstoffs noch während seines massenhaften Einsatzes überprüft wird, ob Geimpfte tatsächlich seltener erkranken bzw. gesünder sind als Ungeimpfte. Man misst bei der Zulassung statt dessen ersatzweise die Höhe des Antikörpertiters im Blut(1). Ein vorhandener Titer ist jedoch kein eindeutiger Beleg für Immunität, vielmehr kann man auch ohne  Titer immun und völlig gesund sein(2): Zudem sind die offiziellen Aussagen über die Bedeutung des Antikörpertiters äußerst widersprüchlich: Beispielsweise wird ein hoher Titer bei AIDS als tödliche Erkrankung interpretiert, bei allen anderen Infektionskrankheiten jedoch als Zeichen von Immunität.

Fehlende Daten über die Risiken

Die Impfstoffe seien sicher, wird uns immer wieder versichert. Und das meist völlig pauschal, obwohl doch jeder einzelne Impfstoff eine ganz eigene Entwicklung darstellt und einer individuellen Nutzen-Risiko-Prüfung unterliegt. Wie die zuständige Bundesbehörde kürzlich überraschend einräumte, gibt es in Deutschland keine zuverlässigen Daten über die Häufigkeit von Impfkomplikationen, weil die seit 2001 geltende entsprechende Meldepflicht nicht greift(3). Die Behörde kennt auch die Ursachen dafür, verharrt jedoch seit Jahren in Untätigkeit und lässt zudem – die nach eigener Schätzung mindestens 95 % betragende Dunkelziffer – bei der Bewertung der gemeldeten schweren Impfkomplikationen einfach unter den Tisch fallen. Wie aber sollen Ärzte und Eltern ohne gesicherte Daten über die Risiken eine begründete Impfentscheidung treffen?

Interessenskonflikte und Fragen

Unstrittig ist, dass die Impfungen einen milliardenschweren und lukrativen Markt für Hersteller und Kapitaleigner darstellen. Inwieweit deren Einfluss auf Wissenschaft, Politik und Medien die offizielle Sichtweise zu Impfungen färbt, ist für den einfachen Bürger kaum überschaubar. Bemerkenswert ist hierbei, dass die meisten Mitglieder der Ständigen Impfkommission (STIKO), die im Auftrag der Bundesregierung öffentliche Impfempfehlungen aussprechen, z.T. sehr eng mit verschiedenen Impfstoffherstellern zusammenarbeiten oder gar selbst an Zulassungsstudien beteiligt sind. Dies wurde bereits von zahlreichen Verbänden, u.a. den „Ärzten für individuelle Impfentscheidung e.V.“ der renommierten Fachzeitschrift „arznei-telegramm“ und auch einigen großen Krankenkassen öffentlich kritisiert(4).

Pocken und Polio: Unbrauchbare Beispiele

Immer wieder werden die Pocken und Polio (Kinderlähmung) als angeblich überzeugende Beispiele für den Nutzen der Impfungen herangeführt. Doch nach den Pockenimpfaktionen traten regelrechte Epidemien auf und die Krankheit verschwand erst, nachdem die flächendeckenden Impfungen in den 70ern schrittweise eingestellt wurden(5).
Auch die Polioimpfung lässt Fragen offen: Zeitgleich mit der Einführung der Polioimpfung wurden die offiziellen Falldefinitionen so geändert, dass plötzlich ein Großteil der bisher erfassten Fälle durch das statistische Raster fiel – völlig unabhängig von der Impfung(6). Doch bis heute gilt dieser Rückgang offiziell als Beweis für den Impfnutzen.

Der "impf-report" - eine Orientierungshilfe

Die alle zwei Monate erscheinende Zeitschrift „impf-report“ informiert seit Dez. 2004 allgemeinverständlich und fundiert – und vor allem unabhängig – über Pro und Contra und Hintergründe zu aktuellen Impfungen. Neben den Stammautoren finden Sie u. a. auch Beiträge von praktizierenden Ärzten, die das Thema von verschiedenen Seiten beleuchten. Darüber hinaus werden aktuelle Erkenntnisse über Infektionskrankheiten, die „modernen Seuchen“ und den natürlichen Alternativen der Vorsorge behandelt.

Fussnoten:
(1) laut Auskunft des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), der für die Impfstoffzulassung zuständigen Bundesgesundheitsbehörde
(2) laut Auskunft des Robert-Koch-Instituts (RKI), der für die Bekämpfung von Infektionskrankheiten zuständigen Bundesgesundheitsbehörde
(3) Bundesgesundheitsblatt, Ausgabe 12/2004, S. 1161
(4) siehe u.a. www.individuelle-impfentscheidung.de
(5) Dr. med. Buchwald: „Impfen, das Geschäft mit der Angst“
(6) siehe u.a. www.impfkritik.de/polio

Den "impf-report" unverbindlich kennenlernen

www.impf-report.de

Impf-news

13.12.2007

"Trotz Impfung – Grippe-Virus schwächt die VfL-Stars"

"Der Auslöser war ausgerechnet die Impfung"Gummersbach – Man kann sie nicht sehen, und doch zwingen sie den stärksten Mann in die Knie: Die Grippeviren wüteten in den letzten Wochen im Kader des VfL Gummersbach. „Es hat in den letzten 20 Tagen im Prinzip jeden erwischt. Zuletzt lagen Alvanos und...

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10.12.2007

STIKO-Mitglied macht beim Hersteller Impf-Werbung

STIKO-Mitglied Hülße macht beim Hersteller Werbung für neue Impfempfehlung "(...) Die Gastroenteritis verläuft um so schwerer, je jünger die Kinder sind. Das belegt eine deutsche epidemiologische Studie bei Kindern unter zwei Jahren. Bei positivem RV-Nachweis...

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08.12.2007

Positiver Effekt der Grippeimpfung wird "stark übertrieben"

Schwächerer Impfschutz im Alter - US-Forscher: Positiver Effekt der Grippeimpfung wird "stark übertrieben""Baierbrunn (ots) - Die Grippeschutzimpfung ist bei älteren Menschen offenbar weniger wirksam als oft angenommen. Zu diesem Ergebnis kamen amerikanische...

14.12.2007

Österreich: Studentin nach HPV-Impfung gestorben

Österreich: Studentin nach HPV-Impfung gestorbenEine 19-jährige Studentin aus Oberösterreich ist drei Wochen nachdem sie die erste Teilimpfung gegen HPV-Infektionen zum Schutz vor Gebärmutterhalskrebs erhalten hatte, in ihrer Wiener Wohnung gestorben.Kaum in Verbindung mit...

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14.12.2007

Merck ruft Meningitis-Impfstoff für Säuglinge zurück

Merck ruft Meningitis-Impfstoff für Säuglinge zurückWashington (AFP) — Der US-Pharmakonzern Merck hat nach eigenen Angaben eine Million Dosen eines Meningitis-Impfstoffes für Säuglinge vom Markt genommen. Er könne...

Sieben typische Irrtümer über die MasernMasern - eine harmlose Kinderkrankheit

"Masern sind die Medizin der Natur, Symptomunterdrückung ist Pfusch!"

(ir) Der nachfolgende Text basiert auf einem Artikel unter der Überschrift "Masern auf dem Vormarsch" im "Traunsteiner Tagblatt" vom 29. Nov. 2007

"Im Landkreis Traunstein ist es zu einem gehäuften Auftreten von Masernerkrankungen gekommen. Derzeit sind sechs Erkrankungen bekannt, Kindergärten oder Schulen sind nicht betroffen. Zwar heilen die Masern in der Regel problemlos ab, doch können auch schwere Komplikationen wie Mittelohr-, Gehirn- und Lungenentzündung auftreten. Besonders gefürchtet ist die Gehirnentzündung, die in etwa einem von 1000 Fällen auftritt und zu bleibenden Schäden führen kann."

1. Irrtum: Die Komplikationen gehen in der Regel nicht zu Lasten der Masern, sondern der Nebenwirkungen jener Medikamente, die von der Schulmedizin zur Unterdrückung der Symptome verordnet werden. Ein Blick in die Beipackzettel ist bewusstseinserweiternd!

"Da es keine medikamentöse Therapie gegen Masern gibt, ist die vorbeugende Impfung von größter Bedeutung."

2. Irrtum: Es gibt aus naturheilkundlicher Sicht sehr wohl Möglichkeiten, den Verlauf der Krankheit positiv zu beeinflussen. Doch was heißt "positiv"? Die Erfahrung lehrt: Je stärker der Ausschlag und je höher das Fieber, desto besser die Prognose. Das Unterdrücken z. B. des Fiebers ist kontraproduktiv. Entscheidend ist, wie es dem Kind insgesamt während der Krankheit geht. Beobachtungen und Studien zeigen, dass die allgemeine Gesundheit nach dem Durchstehen von Masern stabiler ist als vorher. Auch werden immer wieder regelrechte Entwicklungsschübe beobachtet. Fazit: "Masern sind die Medizin der Natur, Symptomunterdrückung ist Pfusch!"

"Teils aus Überzeugung, teils aus Nachlässigkeit nimmt die Teilnahme an den öffentlich empfohlenen Impfungen ab."

3. Irrtum: Laut den vom Robert-Koch-Institut, der zuständigen Bundesbehörde, verbreiteten Statistiken, nahmen die Durchimpfungsraten in den letzten Jahren stetig zu. Außerdem: Wer den Masern-Irrtümern nicht auf den Leim geht, handelt weder "aus Überzeugung" (gemeint ist: aus weltanschaulichen Gründen) oder "aus Nachlässigkeit", sondern wohl eher aus Erkenntnis.

"Dies bereitet dem Leiter des Gesundheitsamtes Traunstein, Dr. Franz Heigenhauser, Sorge. Sinkt nämlich die Durchimpfungsrate unter eine kritische Grenze, so können sich Infektionskrankheiten wie Masern oder Mumps epidemieartig ausbreiten."

4. Irrtum: Die Statistiken über Häufigkeit der Erkrankungen und Todesfälle zeigen, dass der beobachtete Rückgang der Kinderkrankheiten unabhängig von den Impfaktionen stattfand. Hierfür kommen mehrere Ursachen in Frage. Die Impfungen zählen nicht dazu. Für ihren Nutzen gibt es keinerlei wissenschaftlich haltbare Beweise.

"In diesem Zusammenhang erinnert er an die Masernepidemie in Nordrhein-Westfalen im Frühjahr 2006, bei der über 1000 Personen mit zum Teil schwersten Verläufen erkrankten."

5. Irrtum: Der Vergleich der Hospitalisierungsraten von schulmedizinisch und naturheilkundlich arbeitenden Praxen zeigt, dass die schweren Verläufe fast ausnahmlos bei schulmedizinisch behandelten Patienten auftraten.

Eine gewisse Verunsicherung bezüglich des Impfens ist nach Meinung von Dr. Heigenhauser dadurch eingetreten, dass die vergleichsweise geringe Zahl von Impfkomplikationen problematisiert wird, die wesentlich höhere Rate schwerer Komplikationen bei Infektionskrankheiten in der Regel unerwähnt bleibt. Am Beispiel der Masern wird dies besonders deutlich: Bei der Impfung beträgt die Komplikationsrate 1:1000 000, bei der Erkrankung 1:1000. Diese Zahlen sprechen für sich, so Dr. Heigenhauser.

6. Irrtum: Diese Statistiken beruhen auf völlig falschen Daten. Zum einen wird unterschlagen, dass zu der Häufigkeit von schweren Impfkomplikationen keinerlei gesicherte Daten vorliegen und die Dunkelziffer den Behörden völlig unbekannt ist, zum anderen sind die Komplikationen bei Masern in der Regel die Folge einer verfehlten Medikation.

"Scharf kritisiert er sogenannte »Masern-Partys«. Beim Auftreten von Masernerkrankungen werden ungeimpfte Kinder gezielt in Kontakt mit Erkrankten gebracht, um so über die Erkrankung eine Immunität zu erwerben. Dr. Heigenhauser: »Der Königsweg bei den Infektionskrankheiten sind keine Masern- oder Mumps-Partys, sondern die Teilnahme an den öffentlich empfohlenen Impfungen.« An die Hausärzte appelliert er, das »Impfen wieder einzuimpfen«."

7. Irrtum: Die angeblichen "Masern-Partys" sind ein Gespenst der Impfpropaganda. Die Behörden konnten mir bisher keinen einzigen konkreten Fall einer solchen "Party" nennen. Zudem hat die Praxis gezeigt, dass eine absichtliche Ansteckung gar nicht möglich ist, "Masern-Partys" also gar nicht funktionieren. Warum sich im Einzelfall jemand "ansteckt", liegt noch im wissenschaftlichen Dunkel verborgen.

Die Masern sind eine harmlose Kinderkrankheit, verlaufen in der Regel ohne Komplikationen, sind naturheilkundlich gut zu begleiten und stellen eine sehr nützliche Maßnahme von Mutter Natur dar, die Entwicklung eines jungen Menschen zu fördern und seine Gesundheit zu stabilisieren.

 

 

10 Gründe gegen das Impfen

  1. Impfungen machen immer (!) krank (Grundidee und Definition ).

  2. Wie sehr, kann nur durch eine Vergleichsstudie mit absolut Ungeimpften geklärt werden, von denen es genügend (auf freiwilliger Basis) gibt. Solche Studien werden nicht gemacht! Das wird dringend notwendig!

  3. Nicht geimpfte Kinder leben eindeutig krankheitsfreier (Salzburger-Eltern-Kind-Studie, www.impfkritik.de), nehmen seltener Medikamente, sind gesünder. Es empört dass das anderen vorenthalten wird.

  4. Impfungen sind überholt, weil heute die Allergiekrankheiten führen. Zu deren Besserung tragen Impfungen nichts bei, im Gegenteil bleibt die Befürchtung und auch Logik, dass Impfungen an diesen Abwehrschäden ursächlich beteiligt sind.

  5. Was Impfungen im Menschen bewirken ist so unbekannt wie das Abwehrsystem in seiner Komplexität selbst. Nur der Kenntnisstand der jeweiligen Zeit ist wegweisend. Es gibt genügend Beispiele, dass die Empfehlungen von gestern der Unsinn von heute sind (BCG-Impfungen, Lebend-Polio-Impfungen, Quecksilber im Impfpräparat, Krebsviren in Impfungen)

  6. Impfungen sind kurzsichtig: Was geschieht danach? Wie hängen Allergien, Krebs und andere Krankheiten mit der Impferei zusammen. Studien werden nicht oder nur begrenzt von der Pharma geführt. Bessere Strategien gegen diese "modernen" Krankheiten sind Fieber und die Kinderkrankheiten selbst, die nachweislich später seltener mit Krebs gefolgt sind

  7. In Guinea-Bissau verdoppelte die 4-fach-Impfung (DTPertPol) zw. 1990-1996 die Sterberate von Kindern (Aaby et al., 1996). Todesraten mit der 6-fach-Impfung liegen im Bereich von 10-20 pro Jahr. Bekanntermaßen gibt es durch Underreporting eine Dunkelziffer, die den Faktor 20 ausmacht. Jedes Medikament wäre bei diesem Lebensrisiko schon längst vom Markt.

  8. Nur durch Statistik und Millionenzahlen von Impflingen "verniedlicht" man das Einzelrisiko. Das nützt den Geschädigten nicht.

  9. Wer wissen will, was Impfungen bewirken könnten, braucht nur bei jeder Krankheit, bes. bei jeder schweren Schädigung oder Behinderung die individuellen Krankheitsdaten mit den Daten aus dem Impfbuch vergleichen. Das macht kein (!) konventioneller Arzt. Das macht aber fast jeder Homöopath. Nur dann bekommt man einen Eindruck, was da abläuft. Sonst will es wohl kaum jemand wissen!

  10. Impfungen sind ein Geschäft zu Lasten der Gesundheit unserer Kinder und jedes Impflings. Ob dieser Konsum gewünscht wird, muss eine individuelle Entscheidung bleiben. Niemand darf diese Entscheidung erzwingen. Das richtet sich gegen das gültige Grundgesetz.


    10 Gruende die gegen die Masernimpfung sprechen

    1. Die Masernimpfung ist unnatürlich, schädlich, beteiligt an vielen modernen Krankheiten (Allergien, Autoimmunkrankheiten, Krebs).

    2. Die Impfung ist eine Körperverletzung, für die es eine freiwillige Bereitschaft gibt. Jeder kann seine persönlichen Gründe haben, nicht daran teilzunehmen. Das muss ohne jede Diskriminierung akzeptiert werden.

    3. Die Impfung ist konzeptlos. Es ist widersinnig, gegen jede akute Krankheit mit Impfungen vorzugehen, wie heute zu beobachten ist. Was kommt danach? Die genetischen Vorteile gehen mit den Beseitigungsabsichten verloren. Es kommen andere unbekanntere Krankheiten von höherer Gefährlichkeit (Herpesinfektionen, H5N1, neue Viruskrankheiten), für die wir gute Vorbereitung brauchen.

    4. Masern ist bei guter Ernährung und Versorgungslage ungefährlich, kann intensiv ablaufen, ist aber zumutbar. Entscheidend wird die gute Vorbereitung (die mit der konventionellen Medizin missachtet wird) und der richtige Umgang mit dem Fieber (keine fiebersenkenden Arzneien!) und den Krankheitsstadien (Erholungszeiten wichtig!)

    5. Wer eine andere Gesunderhaltung von Geburt an bei seinen Kindern und bei sich selbst pflegt, als heute vorgesehen ist, für den ist Masern kein Problem, sondern eine Chance gegen die modernen erregerlosen Krankheiten (Allergien, Krebs, Autoimmunkrankheiten)

    6. Einerseits wird landesweit gegen die Zunahme von Allergien und Krebs diskutiert und die Machtlosigkeit in der Behandlung gegen die seuchenhafte Verbreitung deutlich und dann wieder die Chance verkannt, die mit Masern gegen diese Krankheiten gegeben ist. Eine stabile gute Gesundheit ist ohne Krankheit nicht zu haben, nur zumutbar muss diese sein. Das ist mit Masern gegeben.

    7. Bei den Abwägungen von Nutzen und Risiko für oder gegen die Impfung oder die Krankheit stehen die Menschen in den Industriegesellschaften vor dem Problem der einseitigen (von Interessen geförderten) Information. Die Verquickung von Medizinern und Politikern mit der Wirtschaft und dem Anliegen, das Impfkonzept generell durchzusetzen, führt zu unwissenschaftlichen Behauptungen („Impfungen seien natürlich“), zu einseitigen Studien (ohne Kontrollgruppen), zu Unterlassungen von unerwünschten Untersuchungen (warum entgleisen einzelne Erkrankte in Komplikationen) und zu einer verzerrten Darstellung der Erkrankungsgefahren (mit Herausstellung von einzelnen Schwertsbetroffenen) wirksam in den Medien.

    8. In unethischer und entwürdigender Weise wird von Ärzten bei den Versorgenden mit Angstauslösung operiert, um für die Impfungen und diese offizielle konzeptlose Strategie gefügig zu machen. Den moralischen Druck erhöhen die Behörden.

    9. Die Masernimpfung ist eine Lebendimpfung, eine Impfung mit vermehrungsfähigen abgeschwächten Viren, die in die Zellkerne der Nervenzellen vordringen. Keiner hat es in der Hand, das weitere Verhalten dieser Viren zu kontrollieren. Lebenslang sind unterschiedliche Impulse für ihr Aktivwerden mit der Konsequenz der Zellzerstörung möglich. Der jeweilige Erkenntnisstand der Wissenschaft bagatellisiert Gefahren. Die behauptete Harmlosigkeit von heute kann der Wahnsinn von morgen sein. Dafür gibt es genügend andere Beispiele (atomare Strahlung, chlorierte Kohlenwasserstoffe, Quecksilber)

    10. Mit den Impfkampagnen (sei es gegen Masern, H5N1, Zeckenviren etc.) spitzt sich die Machtfrage zu, das wirtschaftlich gewünschte Bürgerverhalten (die Akzeptanz der Impfungen) und eine Medizinideologie durchzusetzen, die die Probleme unserer Zeit nicht mehr lösen (sondern nur verwalten und kostenträchtig reparieren) kann. „Erreger“ sind schon lange kine ausreichende Sicht mehr zur Lösung der modernen Seuchen Heuschnupfen, Asthma, Neurodermitis, Rheuma oder Krebs. Die im Grundgesetz gesicherte Freiheit der persönlichen Entscheidung wird zur Nagelprobe dieser „Demokratie“. Nur wer den überzeugend stabilen Gesundheitszustand absolut ungeimpfter Personen kennt, kann die Entschiedenheit gegen jeglichen Impfübergriff nachvollziehen.

    Weiterführende Literatur:

    Die Impfentscheidungen Nicht Impfen - was dann ? Konzept der Gesunderhaltung Homöopathie und die Gesunderhaltung von Kindern und Jugendlichen

    von Dr. Friedrich P. Graf, Sprangsrade Verlag

    weiter empfehlenswert:

    A. Petek-Dimmer, Kritische Analyse der Impfproblematik, Band 1, www.aegi.ch, Aegis-Verlag, Luzern Engelbrecht u. Köhnlein, Viruswahn, emu-Verlag

    Alternativen zum Impfen

       

    Die Alternative zum Impfen ist das Nichtimpfen! Keine einzige Impfung benötigt hier und heute ein Kind bis zu dem 15. Lebensjahr. Danach kann man allenfalls noch über die Hepatitis B- oder die Rötelnimpfung für Mädchen diskutieren. Aber die unvergleichlich guten Erfahrungen des vollständigen Ungeimpftseins (siehe Salzburger Eltern-Kind-Studie, www.impfkritik.de)  wird man dann nicht aufgeben wollen, mit Recht! Nur vorstellen kann sich das heute kaum mehr jemand.

    Impfungen sind in 2007 ein Massenprojekt der wohlhabenden Staaten. Wohlstand genießen die Länder, die zugleich Ansprüche an Menschenrechte und Demokratie als politisches System pflegen. Impfungen sind „kommunistische“ Maßnahmen (alle erhalten die gleiche Dosis und das gleiche Präparat zu willkürlichen Zeiten), und Impfzwang passt zu diktatorischen, totalitären Systemen. Heute erleben wir in unserem Land den indirekten Impfzwang durch einseitige Information, durch Angstauslösung, durch Appelle an soziale Verantwortung, durch ständige Aufforderungen oder einfach durch Zugangsbehinderungen zu Ausbildungsstätten und Berufsausübungen, wenn nicht Impfungen zugelassen werden. Die deutsche Ärzteschaft forderte auf dem Ärztetag 2007, den gesetzlichen Impfzwang einzuführen! Wo leben wir eigentlich?

    Impfungen sind als Injektionen Körperverletzungen und als solche unnatürliche Fremdkontakte, krankmachend zu willkürlicher Lebenszeit, ohne Gesundheitsgewinn, lediglich zur Verhinderung spezieller Krankheiten, ausschließlich Infektionskrankheiten, gedacht. Es sollte mit  dem Anspruch an Menschenrechte und Demokratie selbstverständlich sein, dass Impfprobanden über Vor- und Nachteile neutral und interessenunabhängig aufgeklärt werden müssen, damit diese selbst entscheiden können, ob sie sich darauf einlassen möchten. Eltern entscheiden dies für ihre Kinder. Bis heute gibt es in Deutschland keine Impfpflicht, sodass es jedem frei steht, Impfungen anzunehmen oder abzulehnen. Im §1 der ärztlichen Berufsordnung steht eindeutig und unmissverständlich:“ Der Arzt hat das Selbstbestimmungsrecht des Patienten zu achten!“

    Es muss betont werden, dass das Impfthema emotional diskutiert und durchgesetzt wird, denn es gibt keine klare Wissenschaftlichkeit, kein ausreichendes Wissen zu den Impfungen. Weder weiß man genau, was nach der Injektion im Menschen alles passiert noch überblickt man die Langzeitrisiken. Bis heute und seit über 100 Jahren verweigern die Verantwortlichen der Impfbefürwortung (in Deutschland ist es die ständige Impfkommission, STIKO) Studien, die den Schaden durch Impfungen eindeutig klären könnten, Studien, in denen ausschließlich vollständig ungeimpfte gegen geimpfte Personen verglichen werden. Diese Untersuchungen müssten mit jeder Neueinführung von Impfungen erfolgen. Es gibt genügend Impfverweigerer in unserer Gesellschaft, die als Vergleichsgruppe herangezogen werden könnten. Wenn denn in seltenen Fällen Ergebnisse  aus Untersuchungen von Geimpften gegen Ungeimpfte vorliegen, zeigen diese stets die erheblichen Nachteile durch das Impfen auf (1,2). Es ist auch nichts anderes zu erwarten.

    Es gibt in den Industriestaaten ein dramatisches wirtschaftliches Interesse am Pharmageschäft, das die Allianz von Politikern, den Ärzten und den Medien erklärt. Zu viele profitieren davon. Dabei wird in jüngster Zeit erschreckend viel unkritisch hingenommen: dass eine mehr als zweifelhafte und in der beabsichtigten Wirkung unbewiesene Impfneueinführung wie die HPV-Impfung zu einer von der STIKO voreilig „empfohlenen“ Impfung erklärt wird und den Krankenkassen so viel kostet (450 € für 3 Dosen) wie die 6-fach-Impfung und die MMRV-Impfung zusammen (3). Oder dass Impfungen gegen Pneumokokken und Meningokokken aus den USA übernommen werden, die Serotypen enthalten, die bei uns kaum vorkommen (4). Die Pneumokokkenimpfung ist ebenfalls mit 250 € (für die Basisimmunisierung) sehr teuer. Die großen Pharmakonzerne agieren global, die Politik regional fügt sich überraschend. Das soziale Netz in unserem Land beginnt zu reißen, wenn man in die Folgekosten das überdurchschnittlich häufige Erkranken nach Impfungen hinzurechnet! Es verwundert schließlich nicht, dass man zu hören und lesen bekommt, dass selbst einige Entscheidungsträger der STIKO  in  Pharmafirmen involviert sind und auch finanzielle Zuwendungen erhalten, was nach den Satzungen dieses Gremiums so nicht sein dürfte (5). Aber wem kann man nun noch trauen? Geht es hier doch um Körperverletzungen.

    Die Mehrheit der Impfungen muss dem individuellen Selbstentscheid überlassen bleiben, da es bei der Entscheidung keine soziale Verantwortung, keine Verhinderung von Epidemien und keine Ausrottungsmöglichkeiten der Erreger zu berücksichtigen gibt: Das sind Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, HiB, Meningo-, Pneumokokken, Tuberkulose, Grippe, FSME, Hepatitis A, B, Rotaviren, HPV, Cholera, Typhus und Tollwut.Impfungen gegen ansteckende Krankheiten mit Seuchengefahr werden international über die WHO (Weltgesundheitsorganisation) angeregt und als „soziale“ oder  politische Impfungen gesehen: Das sind Impfungen gegen Pocken, Poliomyelitis, Masern, Mumps, Röteln, Windpocken und Gelbfieber. Das Problem dieser Empfehlungen liegt in den unterschiedlichen geographischen und wirtschaftlichen Bedingungen der Länder dieser Erde. Denn in den gut versorgten Wohlstandsstaaten sind die typischen Kinderkrankheiten Masern, Mumps, Röteln und Windpocken ungefährlich geworden (auch wenn seit Einführung der Impfungen diese als gefährlich dargestellt werden, was sie schon davor nicht mehr waren). Im Gegenteil: mit dem Zurückdrängen der fieberhaften Kinderkrankheiten durch Impfungen nehmen die verschiedenen chronischen Krankheiten einer geschädigten Abwehr zu, das sind die Allergien, das Rheuma, die Autoimmunkrankheiten und das Krebsleiden. Diese Krankheiten stellen heute die gesundheitlichen Herausforderungen unseres Landes dar und erfordern Konzepte zur Verhinderung von Geburt an. Diese vermissen wir bis jetzt! Dabei wissen wir um die Qualität des Fiebers und der frühen Kinderkrankheiten, Allergien zu verhindern oder  zu bessern und Krebs zu reduzieren (6).  

    Ein einfaches Beispiel: Heute bekommt jedes 500. Kind bis zum 15. Lebensjahr in Europa Krebs und jährlich nimmt diese Rate um 1% kontinuierlich zu (7). Böse Zungen behaupten, dass jedes 500. Kind durch Masern schwere Hirnschäden erleide und jedes 4. dieser Kinder bleibende Schäden oder den Tod erleide. Unerwähnt bleibt, dass diese Zahlen aus dem Jahr 1952 stammen und in Kanadisch-Alaska ermittelt wurden (8), Verhältnisse, die keineswegs auf uns heute zutreffen. Mit diesen ungünstigen Ergebnissen konfrontiert man heute in Deutschland Eltern, um sie zur Masern-Impfung ihrer Kinder zu bewegen. Durchgestandene Masern reduzieren nachweislich das Risiko Krebs! Rein statistisch könnte man heute die Frage formulieren:Krebs oder Masern? Wollen Sie lieber das Krebsrisiko durch Impfung erhöhen oder das Masernkomplikationsrisiko nach Impfverzicht für ihr Kind eingehen? Wenn Eltern dann noch erfahren, dass 1960 in Deutschland nur 1 von 50.000 Kindern die Gehirnkomplikation erlitt und 1 von 200.000 bleibende Schäden oder den Tod erlitt, Zahlen, die heute noch günstiger zu erwägen sind, dann wird die Entscheidung gegen diese Impfung verständlich.

    Es ist die Fähigkeit der Kinder zu fiebern, die als eine wesentliche Qualität der Gesundheitsförderung angesehen werden kann. Fieber zuzulassen, sinnvoll zu begleiten, um den Nutzen zu erfahren, das ist eine der ganz wichtigen Alternativen (Weiteres siehe in 9 und 10). Auch Wöchnerinnen und Stillende können sehr gut und hoch fiebern. Akutes Fieber ist nicht die Krankheit, sondern die Fähigkeit, Krankheit zu bewältigen und langfristig gewinnbringend zu nutzen. Nur: Allergiker und Krebskranke können nicht mehr richtig fiebern. Erlauben Sie sich also noch die saisonalen Grippen, um diese Fähigkeit wieder zu erlernen.

    Impfungen tragen zu der Bewältigung der Allergiekrankheiten oder der Krebserkrankung nichts bei, sind nicht von Vorteil, vielmehr kommt den Impfungen ein unbestimmter aber gewisser Anteil an der Auslösung dieser „modernen Seuchen“ zu. Impfungen werden gegen Infektionskrankheiten, gegen Krankheitserreger angeboten. Allergien und Krebs haben keine Erreger nötig, hier können Sie sich nicht mehr anstecken. 

    Kinder bis zum 15. Lebensjahr  benötigen bei ernster Prüfung keine einzige Impfung! Im ersten Lebensjahr wächst der Säugling gewaltig, verdreifacht sein Körpergewicht, differenziert sein Nervensystem, bis dass er mit drei Lebensjahren laufen, sprechen und „ich“ sagen kann. In diesen 3 Jahren hat der Mensch keine rationale Erinnerung, aber ein emotionales Gedächtnis. Der ganze Nervenreifungs- und Wachstumsprozess ist eng gekoppelt an die Fürsorge und Berührung des Kindes.  Ich beschreibe diese Zeit gern als die Fundamentbildungszeit des Kindes, tragfähig für das gesamte Leben. Die frühen Lebenserfahrungen entscheiden über das Wohlbefinden bis zum Tod, das sich an den frühen Mustern orientiert. Spätere chronische Krankheiten haben neben der genetischen Komponente ihre wesentlichen Wurzeln in diesen ersten Jahren.

    Am Lebensanfang ist der Mensch sehr verletzlich. Ein Anliegen vieler Impfungen ist die Zurückdrängung der infektiösen Gehirnerkrankungen. Die bakterielle Meningitis kommt am häufigsten im 1. Lebensjahr vor. Damit werden die frühen Impfungen gegen HiB, gegen Pneumokokken und Meningokokken begründet. Es sind jedoch nicht die Erreger, die häufig beim Kind in natürlicher Besiedlung vorkommen, für diese schwere Erkrankung verantwortlich. Vielmehr liegen Beschädigungen der Abwehr vor, die die Erkrankung nicht vom Nervensystem fernhalten kann. Das können die frühen Impfungen selbst bewirkt haben, denn bei völlig ungeimpften Kindern kommt diese schwere Komplikation praktisch nicht vor.Das Impfen gegen die bakterielle Meningitis wird immer absurder, wenn nun Impfungen gegen immer mehr Erreger angeboten werden. Das ist erstens keine erfolgversprechende Strategie gegen diese Erkrankung generell und zweitens gibt es das Phänomen des „Replacements“: Ist ein Erreger eliminiert, steht der nächste bereit, die gleiche Krankheit hervorzurufen. Statt sich auf Impfungen einzulassen, sollte der Nestschutz ernst genommen und intensiviert werden, der hier mehr Schutz bietet: volles Stillen 6 Monate, allmähliche Zufütterung und dem Kind als Anlaufstation, Ruhepol, Liebe- und Wärmegeber zur Verfügung zu stehen, und das Kleinkind in dieser wichtigen, prägenden Zeit nicht in die Krippe abschieben! Dann werden ernste Krankheiten zur Ausnahme und erst recht  Komplikationen unwahrscheinlich.

    Krankheiten wie Keuchhusten, Polio, Masern, Mumps, FSME, Rotavirusinfektion, Grippe, Hepatitis A und B sind in ihrem Verlauf generell abhängig von der Immunlage, überwiegend harmlos und werden nur wegen den seltenen unzumutbaren Komplikationen beimpft. Vom Lebensbeginn an sollte den Eltern das Recht vorbehalten bleiben, unter den gegebenen günstigen Zeitbedingungen sich mehr auf die Förderung der Immunkompetenz bei ihrem Kind als auf  Impfungen einzulassen. Zu Details verweise ich auf meine 3 Fachschriften (9, 10, 11), fasse hier kurz  das Wesentliche für die Verbesserung der Abwehrfähigkeit zusammen:

    1. eine selbstbestimmte Schwangerschaft und Geburt: mit Arzneiverzicht, kontinuierliche Hebammenbetreuung mit wenigen Facharztbesuchen, intime Geburt. Es geht um die Betonung des Gesunden, um die Angstvermeidung und um die Distanz zur Medizintechnik. Schließlich muss vor den horrenden Sektiozahlen (Bundesdurchschnitt in 2007:  28%!) gewarnt und beschützt werden.

    2. das Stillen: mit gezielter Unterstützung und Ermutigung, Umgang mit den Krisen und Verhinderung einer zu frühen Resignation. Nicht gestillte Kinder sind nicht schlechter dran, wenn alle anderen hier erwähnten Alternativen ernst genommen werden.

    3. der Nestschutz: kontinuierliche Bezugspersonen in Rundumbetreuung 3 bis 4 Lebensjahre lang und keine Horts oder Krippen! Das ist nicht realitätsfremd, vielmehr ist die aktuelle Diskussion der Frühbetreuung für die meisten Kinder bedrohlich.

    4. Persönlichkeitsstärkung: vom Beginn an über Zuwendung, Liebe, Positivverstärkung durch Lob, aber auch Nein-Sagen in Entschiedenheit, wo es angebracht ist. Stärkung des Kindes durch Herausforderungen und Überwindungen.

    5. Ernährung: gute Orientierung gibt die Muttermilch als optimale Nahrung für die Zeiten intensivsten Wachstums. 7:4:1 ist das Verhältnis von Kohlenhydraten zu Fetten zu Eiweiß. Qualität und Rohlinge (von der Industrie unbehandelte Lebensmittel) sind zu bevorzugen. Verzicht von hocherhitzten Fetten (Fritteuse) mit den schädlichen Transfettsäuren beachten. Kuhmilch nur zum Kauen und nicht zum Trinken anbieten!

    6. geistige Ernährung: 10 bis 12  Lebensjahre keine elektronischen Bildschirme, kein Fernsehen. Kinder lernen aus erster Hand durch Berührung,  Spiel und Übung. Entscheidend wird die Kunst des Motivierens, denn Kinder lernen schnell, wenn das Interesse geweckt wird.

    7. geeignete Kindergärten und Schulen: günstig sind der Waldkindergarten und Schulen mit attraktiven Angeboten. Privatinitiativen können gefragt sein.

    8. Umgang mit Fieber: Nicht die Bekämpfung sondern die Unterstützung und vorteilhafte Nutzung sind notwendig. Danach wird die Immunisierung optimaler sein. Das sind für Eltern heute Grenzerfahrungen, die sich lohnen.

    9. Selbstheilung voranstellen, Angebot Homöopathie: mit den Mitteln der Naturapotheke und mit den Homöopathika wird die Selbstheilung unterstützt, um Heilungen und Immungedächtnis zu erzielen. Mit zumutbaren Erkrankungen werden unzumutbare verhindert! Krankheiten und ihre Bewältigung sind für eine gute Gesundheit wichtig.

    10 Langzeitkonzeption der Gesunderhaltung: hier helfen die Erfahrungen und Beobachtungen von Medizinern seit Jahrhunderten. Nichts anderes formuliert die Homöopathie mit den „Miasmen“, mit den Zusammenhängen vom Gesundbleiben und Krankwerden  durch Vererbung und Umwelt. Die Konsequenzen sind hiernach vorrangig die Verhinderung von Unterdrückungen, die Vermeidung von Verdrängung und der Verzicht von Umweltschäden durch Chemie, Physik und Medizin einschließlich Impfungen.

    Diese Übersicht stellt die Ideale zur Orientierung dar. Risikoschwangere und Risikokinder bedürfen gesteigerter Zuwendung und Betreuung, jedoch noch weniger irgendeiner Impfung.

    Die Impfungen kurz in der Einzelansprache (aus 9 und 12):

    Nach dieser Übersicht sind die noch diskutierbaren Impfungen im Fettdruck hervorgehoben. Als Indikationsimpfungen mit besonderer Bewertung sind lediglich Hepatitis B (für gefährdete Neugeborene und Hochrisikobereiche) und Röteln (allein wegen dem Schwangerschaftsrisiko) zu diskutieren. Die Gelbfieberimpfung wird für die Einreise in Tropenländer gefordert. Dort sollte man mit Kindern keinen Urlaub planen. Alle anderen Impfungen sind mit Umsicht verzichtbar und unnötig

    1. Keuchhusten:  Darf im ersten Lebenshalbjahr nicht vorkommen und soll im 2. Lebenshalbjahr vermieden werden, danach zwar anstrengend aber problemlos. Umsicht und Aufklärung zur Vermeidung der Ansteckung sind notwendig. Die Homöopathie kann gut  helfen.

    2. Polio: Zur Zeit in Wohlstandsländern nicht vorkommend.  Ein Darmvirus, bei guter Ernährung und Immunlage kein Risiko. Nervensymptome nur bei 1 von 100 Erkrankten.

    3. Diphtherie:  Zur Zeit nicht vorkommend. Impfschutz zweifelhaft!

    4. Tetanus: Ein durchgestandener Tetanus hinterlässt keine Immunität, warum sollte das die Impfung leisten können? Diese Impfung ist aktiv wie passiv wertlos. Sinnvoller sind die Wundreinigung, die absolute Ruhigstellung und Verhinderung der Entzündung. Gefürchtet ist der Nabeltetanus des Neugeborenen, der durch Hygiene vermieden wird. Tetanus ist bei Kindern seltener als ein Sechser im Lotto, praktisch belanglos.

    5. HiB, Meningokokken, Pneumokokken: wird nicht geimpft, sind auch diese Impfungen unnötig!

    6. Hepatitis A. ist ein Reise- und Hygienerisiko, die Krankheit harmlos und gibt lebenslangen Schutz, die Impfung nicht. Hepatitis E ist das andere  ähnliche Problem, das Umsicht zur Verhinderung verlangt, denn eine HepE- Impfung gibt es nicht

    7. Hepatitis B: Die Impfung braucht kein einziges Kind, sofern die Mutter seit der Schwangerschaft keine Ansteckungsquelle ist!

    8. Masern, Mumps, Röteln, Windpocken:  Diese uns genetisch gut bekannten Kinderkrankheiten sollten weiter zugelassen werden. Durch gute Versorgung, Krankheitsbegleitung und Umsicht stellen diese Krankheiten eher eine Lebenschance als ein Lebensrisiko dar (siehe in 10).

    9. FSME: kein ungeimpftes Kind benötigt diese Impfung. Zecken müssen wegen dem Borrelioserisiko (jede 3. Zecke weltweit infiziert) generell früh entdeckt und entfernt werden, was auch vor der Ansteckung mit FSME (nur in Risikogebieten bei 1 von 300 Zecken) bewahren kann.

    10. Grippe:  wer sich auf diese Impfung einlässt, verschlechtert seine Immunlage nachweislich (13). Es ist sinnvoller, sich in den Winterzeiten auf Schlaf, Bewegung in frischer Luft, auf Sauna, auf gute Ernährung zu konzentrieren und im Krankheitsfall ins Bett zu legen.

    11. Rotavirusinfektionen:  sind unbedeutend, wenn voll und lange gestillt wird. Bei nicht gestillten Kindern sind Darminfektionen durchwegs beherrschbar.

    12. HPV: Diese als Antikrebsimpfung den jungen Mädchen aufgedrängte Impfung ist unsinnig, da es bessere Strategien gegen Krebs generell gibt (11), als einzelne spezielle Krebsarten mit Impfungen anzugehen. Die Impfung kommt zu früh, ist in der versprochenen Wirkung unbewiesen und sehr anzuzweifeln, ist viel zu teuer, ungünstig in den Nebenwirkungen, ändert nichts an dem Krebsrisiko für Frauen und macht die Vorsorgeuntersuchungen erst recht notwendig (14).

    13. Tuberkulose: Die Impfung schadete und nützte nicht. Das ist seit 1972 erwiesen (1). Bis zu ihrer Abschaffung benötigte man in Deutschland 26 Jahre! Liegt eine gute Versorgungslage vor, hat Tuberkulose keine Chance. Wegen der ungleichen Verteilung in unserer Welt ist die Tuberkulose nach wie vor die Krankheit der Armen und weltweit die häufigste chronische Infektionskrankheit. Wer  sich eine zukünftige Impfung leisten könnte, benötigt sie gar nicht.

    Entscheidende Vorteile behält allein der völlig ungeimpfte Mensch, Teilimpfungen sind riskant. Auch unteroptimal versorgte Kinder weisen bei Impfverzicht günstigere Entwicklungen auf als heute üblich.

    Impfungen gegen Infektionskrankheiten sind ein altes, immer stumpfer werdendes, kurzsichtig geplantes Instrument zur Krankheitsvermeidung. Diese aufgezwungenen Körperverletzungen haben den Menschen, die alle günstigen Vorraussetzungen für gute Gesundheit haben, neue und nun chronische, unheilbare Krankheiten zugefügt. Wer sich die Impfpässe nur noch anschaut, um Impfwiederholungen vorzunehmen, handelt heute fahrlässig. Denn in jedem Erkrankungsfall und besonders in den schweren, in jeder Anamnese gehören die Impfdaten mit in die Beurteilung, ob es Folgen dieser Injektion sein könnten. Das fällt heute noch weitgehend aus.  Man will es vielleicht nicht wissen, so wie man den krankmachenden Effekt der Impfung im Gegensatz zu Ungeimpften ebenfalls nicht aufzeigen möchte. Ohne Impfungen lebt es sich heute eindeutig besser. Nach all den Angstkampagnen kann sich nur kaum jemand das heute vorstellen. Und Kinderärzte kennen kaum mehr die gesunde Normalität von ungeimpften Kindern. Ihr Blick für die „Normalität“ heutiger Kinder ist ein gänzlich anderer.

    Literaturverweise:

    (1) Die BCG- Impfstudie in Madras 1969-72 zeigte die bessere Gesundheit bei nicht geimpften Kindern; Trial of BCG vaccines in south India for tuberculosis prevention: first report, Bulletin of the World Health Organisation, 57 (5): 819-827, 1979. Die erste Ver­öffentlichung in Deutschland kam 1998 in Der Kinderarzt, 29 Jg. (1998), Nr.9, S. 966. Ende der Stiko-Empfehlung für BCG 3/98.

    (2) Über 1500 Kinder in Guinea-Bissau (1980-1986) erlitten durch die 4-fach Impfung (Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Polio) eine beinahe Verdoppelung (80% mehr) der Todesfälle an den gängigen Krankheiten vor Ort gegenüber den ungeimpften Kindern. Bei uns wird zwar weniger gestorben nach Impfung, aber die chronischen Krankheiten nehmen entschieden zu. Aaby, P. et al.:in British Me­dical Journal, Bd. 321, S. 1435, 20 

    (3) AT 2006, Jg. 37, Nr.12, S.117-119, HPV Impfstoff Gardasil. 

    (4 ) Zu der Pneumokokkenimpfung siehe im AT Jg.37, 10/2006, S. 87-89 

    (5) Arznei-telegramm (AT) 4/2007, 38.Jg., 31.3.2007 

    (6) Albonico, H.-U., Hirte, M.: Impfungen - ein weiterhin ungelöstes Problem; SchwzÄz, Nr.2      (2005), 86, S. 1202-1210

    (7) Zunahme von Krebs bei Kindern in Europa: Deutsches Krebsregisterim Deutschen Ärzteblatt Jg. 102, Heft 20, 20.5.2005, S. A1421-1422 

    (8) Masern in Alaska: Arenz, S., im Dt.Ärzteblatt Jg.101, Heft 26, 25.6.2004, S.A1895

    (9)Graf, F.: Nicht impfen – was dann? Sprangsrade-Verlag, 24326 Ascheberg

    (10) Graf, F.: Homöopathie und die Gesunderhaltung von Kindern und Jugendlichen, Sprangsrade-Verlag, Ascheberg, 2003

    (11) Graf, F.: Konzept der Gesunderhaltung oder wie reduzieren Sie das Risiko Krebs, Sprangsrade-Verlag, 24326 Ascheberg , 2006

    (12) Graf, F.: Die Impfentscheidung, 3. Aufl., Sprangsrade-Verlag, Ascheberg, 7/2007

    (13) Vorteile der Grippeimpfung werden überschätzt: Studie Uni Seattle1995-2003 an über 72.000 älteren Menschen über 65 Jahre Alter, die zu 2/3 geimpft; SZ, Nr.3 vom 4.1.2006, Seite 9

    (14) HPV Impfstoff Gardasil: Nutzen zu hoch eingeschätzt? at 2007, Jg.38, Nr.6, S.57-58

     

     


Dr. med. Ingfried Hobert

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