Presse / Aktuelles Artikel "Top News zur Akupunktur" vom 01.10.2008
Akupunktur Newsletter
Ganzheitlicher Ansatz: Nur 18 Prozent der Deutschen setzen auf "Schulmedizin pur"
Vor allem die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) mit Akupunktur und asiatischen
Kräuterkuren erfreut sich wachsender Beliebtheit: 61 Prozent der Deutschen setzen
auf die fernöstliche Heilkunst, ergab eine aktuelle Umfrage des Instituts für
Demoskopie in Allensbach. Ganz auf die Schulmedizin westlicher Prägung verzichten
wollen allerdings nur wenige: Die meisten nutzen die unterschiedlichen Ansätze
parallel.
"Die Allensbach-Studie weist auch darauf hin, dass der Trend zu TCM mehr als eine
Mode ist", erklärt Gustav Dobos von der Universitätsklinik in Essen. Die Zahl der
Befürworter der so genannten integrativen Medizin liegt unter den TCM-erfahrenen
Patienten mit 89 Prozent nochmals deutlich höher als in der restlichen Bevölkerung.
"Das Ergebnis spricht dafür, dass die überwiegende Mehrzahl der mit TCM behandelten
Personen mit der Therapie zufrieden sind", folgert der Leiter des Lehrstuhls für
Naturheilkunde.
Mehr noch: Immer mehr Patienten suchen ihr Heil sogar als Erstes in den Heilkünsten
aus Fernost. Erst wenn diese nicht anschlagen, schwenken sie auf die Schulmedizin
um.
Experten diskutieren nun während des 20. Jahrestags der Deutsch-Chinesischen
Gesellschaft für Medizin in Essen, ob und wie sich die ganzheitliche Medizin in das
deutsche Gesundheitssystem und in die westliche Schulmedizin einbauen lässt.
Akupunktur bei Kniegelenksarthrose
Eine deutsche Studie unter Beteiligung der SMS untersuchte die Wirksamkeit von
Akupunktur bei Kniegelenksarthrose. 294 Patienten wurden in drei Gruppen eingeteilt,
von denen eine mit Akupunktur behandelt und eine an Nicht-Akupunkturpunkten nur
oberflächlich genadelt wurde; die dritte Gruppe wurde auf eine Warteliste gesetzt.
Die Patienten der beiden ersten Gruppen erhielten in einem Zeitraum von 8 Wochen 12
Behandlungen. Unmittelbar nach Beendigung der Behandlung betrug der WOMAC-Index bei
der Akupunkturgruppe 26,9 Punkte, bei der Scheinakupunkturgruppe 35,8 und bei der
Wartelistengruppe 49,6. Nach 52 Wochen war der Unterschied zwischen Akupunktur- und
Scheinakupunkturgruppe nicht mehr signifikant.
(The Lancet, Vol.366; 9. Juli 2005)
Akupunktur bei Beckenschmerzen in der Schwangerschaft
Bei einer schwedischen Studie nahmen 368 Schwangere an einem sechswöchigen
Behandlungsprogramm teil. Die Teilnehmerinnen führten entweder zu Hause die gängigen
Standardübungen durch oder wurden zusätzlich dazu auch noch akupunktiert oder
führten spezielle Übungen zur Verbesserung von Beweglichkeit und Kraft durch. Am
stärksten konnten die Schmerzen bei den Schwangeren gelindert werden, die
akupunktiert wurden. Genadelt wurden folgende Punkte: Rg20/LG20 (baihui), IC4/Di4
(hegu), V26/Bl26 (guanyuanshu), V32/Bl32 (cijiao), V33/Bl33 (zhongliao), V54/Bl54
(zhibian), R11/Ni11 (hengu), V60/Bl60 (kunlun), F30/Ga30 (huantiao), L12/Mi12
(chongmen) und S36/Ma36 (zusanli). Es wurde akupunktiert, bis das Qi ãerreichtÒ
wurde. Die Nadeln wurden 30 Minuten liegen gelassen und alle 10 Minuten manipuliert.
Die Patientinnen wurden über einen Zeitraum von sechs Wochen hinweg zweimal
wöchentlich behandelt.
(BMJ 2005;330:761 (2. April), doi:10.1136/bmj.38397.507014.E0)
Neue Erkenntnisse über die Wirkung der Akupunktur auf das Gehirn
Eine neue Studie, in der untersucht wird, wie das Hirn auf Akupunktur reagiert, hat
ergeben, dass richtige Akupunktur den Hirnbereich, der für Schmerzempfindung und
Nervensystem zuständig ist, auf eine Art stimuliert, wie das weder Sham-Akupunktur
noch simple Druckausübung auf die Haut vermögen. Die Studie weist außerdem nach,
dass die Wirkung richtiger Akupunktur unabhängig davon ist, ob der Patient an ihre
Wirkung glaubt oder nicht.
(NeuroImage, Band 25, Ausgabe 4, 1. Mai 2005; S. 1161-67)
Akupressur für Dialyse-Patienten
Eine taiwanesische Studie hat die Wirkung von Akupressur bei der Behandlung von
Ermüdungserscheinungen und Depressivität bei Patienten mit terminaler
Niereninsuffizienz (ESRD) untersucht, die eine Hämodialyse-Behandlung erhielten. Die
Hälfte von 62 Patienten erhielten vier Wochen lang dreimal wöchentlich 12 Minuten am
Tag eine Akupunkturpunktmassage. Bei den Akupressurpatienten besserten sich
Ermüdungserscheinungen und Depressionen signifikant mehr als in der Kontrollgruppe.
(J Nurs Res. 2004 March;12(1):51-59) Zu einem ähnlichen Ergebnis kam eine frühere
taiwanesische Studie mit Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz, die an
Schlafstörungen litten. Die Verbesserung der Schlafwerte sowie der allgemeinen
Lebensqualität war auch hier bei der Akupressurgruppe signifikant deutlicher als bei
den Kontrollgruppen.
(J Adv Nurs. 2003 April;42(2):134-42)
Akupunktur bei Schulterschmerzen
130 Patienten mit Schulterschmerzen wurden in zwei Gruppen unterteilt, die acht
Wochen lang einmal wöchentlich entweder mit richtiger Akupunktur oder mit
Sham-Akupunktur behandelt wurden. Dabei reduzierte sich der Schmerz-Wert der Visual
Analogue Scale (VAS) bei der Akupunkturgruppe bis zur siebten Woche um 43%, in der
Sham-Akupunkturgruppe um 20%. Diese Wirkung blieb auch nach drei und sechs Monaten
erhalten.
(Pain 2004; 112:289-98)
Akupunktur schafft Linderung bei chronischen Rückenschmerzen
Eine Meta-Analyse von 33 randomisierten kontrollierten Akupunktur-Studien hat
gezeigt, dass Akupunktur bei chronischen Rückenschmerzen wirksam Linderung schaffen
kann. Insbesondere zeigte sich dabei, dass sie wirksamer ist als Sham-Akupunktur
ohne zusätzliche therapeutische Maßnahmen. Keine Rückschlüsse konnten auf die
Wirksamkeit bei akuten Rückenschmerzen gezogen werden.
(Annals of Internal Medicine, Band 142, Ausgabe 8, S. 651-663)
Akupunktur bei Tennisarm
Eine systematische Auswertung von Studien über die Wirkung von Akupunktur bei
Epicondylus lateralis-Schmerzen (Tennisarm) gelangte zu dem Ergebnis, dass ães viele
Anzeichen dafür gibt, dass bei Patienten mit Epicondylus lateralis-Schmerzen mit
Akupunktur bei der kurzfristigen Schmerzlinderung gute Erfolge erzielt werden
könnenÒ.
(Rheumatology 2004;43:1085-90)
Akupunktur in der Notfallmedizin
Das Emergency Department des Northern Hospital in Melbourne, Australien, das mit
59.000 Patienten pro Jahr die meistfrequentierte Notfallstation des Staates Victoria
ist, nimmt Akupunktur in die Notfallbehandlung auf. Unfallopfer werden nach der
Einlieferung gegen Symptome wie Übelkeit, Migräne, Rücken- und Beckenschmerzen mit
Akupunktur behandelt. Sie werden unter Aufsicht von Studenten behandelt, die sich im
letzten Ausbildungsjahr in Akupunktur und chinesischer Medizin an der RMIT
University Melbourne befinden.
(Journal of Chinese Medicine, Nr. 78, Juni 2005, S.65)
Akupunktur schafft Linderung bei Gesichtsschmerzen
25 Patienten mit orofazialen Schmerzen wurden an IC4/Di4 (hegu) und je nach
individueller Symptomatik an weiteren Punkten genadelt. Sie erhielten
durchschnittlich 3,8 Behandlungen und verzeichneten daraufhin ausnahmslos einen
signifikanten Rückgang ihrer durchschnittlichen Schmerzwerte von 5,28 auf 2,26.
(Med Sci Monit, 2005; 11(2): CR 71-74)
++++SMS-news-letter+++++SMS-news-letter+++++SMS-newsletter++++++SMS-news-letter München, 1. Juli 2005 Standardisierung von Akupunkturpunkten Nach Angaben der japanischen Zeitung Asahi Shimbun haben Japan, China und Südkorea ein Projekt ins Leben gerufen, um die Lage der Akupunkturpunkte zu vereinheitlichen. Abweichungen wurden bisher bei 92 Punkten festgestellt. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass in China der Unterarm in 12 gleichlange Einheiten (cun) unterteilt wird, während ihn Japaner und Südkoreaner in 10 Einheiten unterteilen. Andere Punkte, bei denen es Abweichungen gibt, sind H14/Le14 (qimen), V10/Bl10 (tianzhu) und Pc8/KS8 (laogong). (Journal of Chinese Medicine, Feb. 2005; 77: 71) Niedrigere Behandlungskosten durch Akupunktur Eine japanische Studie verglich die Gesundheitsausgaben zweier Firmen, deren Angestellte vergleichbare körperliche Tätigkeiten verrichteten. Etwa die Hälfte der Angestellten einer Firma wurden acht Wochen lang einmal wöchentlich gegen Nacken-, Knie- und Beckenschmerzen akupunktiert. Die Angestellten der zweiten Firma wurden nicht akupunktiert. Durch die Akupunktur konnten die Schmerzen in über 80 % der Fälle um mehr als 50 % verringert werden, die Anzahl der Besuche in konventionellen Krankenhäusern ging um zirka 50 % zurück und die Arztkosten konnten um etwa 30 % gesenkt werden. (11th Annual Symposium on Complementary Health Care 2004) Akupunktur bei Juckreiz Eine kleine Studie verglich die Wirkung von Akupunktur auf IC11/Di11 (quchi), von Sham-Akupunktur und gar keiner Akupunktur bei experimentell induziertem Juckreiz (1% Histamin-Stimulus). Dabei zeigte sich, dass der Juckreiz in der Akupunkturgruppe signifikant niedriger war als in den beiden anderen Gruppen. (11th Annual Symposium on Complementary Health Care 2004) Akupunktur in der allgemeinärztlichen Praxis Eine Studie befasste sich mit den Behandlungsergebnissen bei 49 Patienten, die von einer allgemeinärztlichen Praxis an einen traditionell ausgebildeten Akupunkteur überwiesen wurden. Sie litten an den unterschiedlichsten Erkrankungen und klagten über einen überdurchschnittlich schlechten allgemeinen Gesundheitszustand. Nach unterschiedlich langer Behandlungsdauer (maximal 29 Behandlungen) zeigten die Patienten bei einer Nachuntersuchung zwei Monate später in allen Bereichen ihres allgemeinen Gesundheitszustands signifikante Verbesserungen. Diese Faktoren waren auch nach sechs Monaten noch besser, und überdies hatte sich auch die körperliche Beweglichkeit verbessert, die nach zwei Monaten noch unverändert gewesen war. (Acupuncture in Medicine, Dez. 2004, 22(4): 214-220) Akupunktur bei Becken- und Rückenschmerzen in der Schwangerschaft Bei einer schwedischen Studie wurde die Hälfte von 72 Schwangeren (24. bis 37. Woche) mit Becken- oder Rückenschmerzen mit Akupunktur behandelt. Im Verlauf der Studie gingen bei 60% der Akupunktur-Patientinnen die Schmerzen zurück, während dies bei den nicht behandelten Patientinnen der Kontrollgruppe nur in 14 % der Fall war. Am Ende der Studie sanken diese Werte auf 43% beziehungsweise 9%. (Acta Obstet Gynecol Scand, 2004; 83(3): 246-50) Akupressur bei Rückenschmerzen Bei einer taiwanesischen Studie erhielten 146 Patienten mit chronischen Rückenschmerzen entweder eine physiotherapeutische Standardbehandlung oder eine 15-minütige Akupressurbehandlung (sechs Behandlungen in einem Zeitraum von vier Wochen). Nach Abschluss der Behandlung sanken die durchschnittlichen Schmerzwerte bei der Akupressurgruppe von 9,29 auf 2,28 und bei der Physiotherapiegruppe von 7,68 auf 5,13. Bei einer Nachuntersuchung sechs Monate später zeigte sich, dass die Werte sogar noch weiter gesunken waren; bei der Akupressurgruppe auf 1,08, bei der Physiotherapiegruppe auf 3,15. (Preventive Medicine, 2004; 39: 168-176) Chinesische Medizin bei chronischen Kopfschmerzen Eine Studie der TCM-Klinik Kötzting verglich die Anzahl der Tage mit moderaten Kopfschmerzen bei zwei Gruppen von Patienten mit chronischen Kopfschmerzen, von denen eine Gruppe vier Wochen mit Arzneimitteltherapie und Akupunktur behandelt worden war, während die andere auf der Warteliste stand und nicht behandelt wurde. 52% der Patienten der behandelten Gruppe verzeichneten einen mehr als 50-prozentigen Rückgang der Kopfschmerztage, während es in der Wartegruppe nur 16 % waren. (Complementary Therapies in Medicine, 2004; 12: 71-78) EU und pflanzliche Arzneimittel Die Europäische Union hat eine neue Kommission für pflanzliche medizinische Produkte eingesetzt, um die Unbedenklichkeit pflanzlicher Arzneimittel zu untersuchen und zu überwachen und um die Herstellungsbestimmungen innerhalb der EU zu vereinheitlichen. (Journal of Chinese Medicine, 2005; 77: 72) Chinesische Kräuter und Demenz Im Zuge einer japanischen Studie wurden 33 Patienten mit leichter bis moderater Demenz acht Wochen lang entweder mit 7,5 Gramm ãRehmannia-Pille mit den Acht SaporesÒ (Bawei dihuangwan) pro Tag oder mit einem Plazebo behandelt. Am Ende der Behandlung zeigte die behandelte Gruppe im Gegensatz zur Kontrollgruppe eine signifikante Verbesserung der kognitiven Funktionen und der Fähigkeit, alltägliche Verrichtungen auszuführen. Außerdem erhöhte das pflanzliche Mittel den zerebralen Blutfluss. (Geriatrics and Gerontology International, 2004; 1: 124-128) Pflanzliches Mittel gegen HIV Ein als SH bekanntes pflanzliches chinesisches Mittel, das sich bei der Bekämpfung von HIV-Infektionen als hilfreich erwiesen hat, soll Anfang 2005 auf den Markt kommen. Es ist das Ergebnis 20-jähriger Entwicklungstätigkeit und Kooperation zwischen dem Biologischen Institut Kunming und dem thailändischen Gesundheitsministerium. Die Fertigarznei, die von den thailändischen Behörden bereits die Zulassung erhalten hat, muss nun noch von den chinesischen Gesundheitsbehörden genehmigt werden. (Journal of Chinese Medicine, 2005; 77: 73) Neue taiwanesische Bestimmungen für pflanzliche Mittel Das taiwanesische Gesundheitsministerium hat im März 2005 für alle heimischen pharmazeutischen Betriebe, die pflanzliche Arzneimittel herstellen, neue Bestimmungen erlassen. Damit soll künftig verhindert werden, dass verunreinigte chinesische Arzneimittel verkauft, pflanzliche Mittel mit westlichen Medikamenten versetzt und pflanzliche Mittel auf der Straße verkauft werden. Außerdem soll unterbunden werden, dass in der Fernsehwerbung vollkommen haltlose Behauptungen über die Wirkung bestimmter pflanzlicher Mittel aufgestellt werden. (Journal of Chinese Medicine, 2005; 77: 73) Taiji und Herzversagen Eine kleine amerikanische Studie verglich 15 Patienten mit Herzversagen, die neben der üblichen Standardtherapie zwölf Wochen lang zweimal wöchentlich zwei Stunden Taiji übten, mit einer ähnlichen Patientengruppe, die nur die Standardtherapie erhielt. Bei der Taiji-Gruppe zeigte sich eine signifikante Verbesserung bei 6-minütigem Gehen und in der allgemeinen Lebensqualität; außerdem hatten diese Patienten eine verbesserte Sauerstoffaufnahme. (American Journal of Medicine, Oktober 2004) Taiji fördert den Gleichgewichtssinn Bei einer 6-monatigen Studie wurden 256 gesunde, körperlich inaktive Personen im Alter von 70 bis 92 Jahren in eine Taiji- und eine Gymnastik-Gruppe aufgeteilt. Bei den Mitgliedern der Taiji-Gruppe zeigte sich im Gegensatz zur Gymnastik-Gruppe eine Verbesserung des Gleichgewichtsgefühls, einhergehend mit einer signifikanten Verringerung des Sturzrisikos. (Medicine & Science in Sports & Exercise, 36 (12): 2046-52) Taiji und Schlaf Eine Studie teilte 118 körperlich inaktive Männer und Frauen im Alter von 60 bis 92 Jahren, die über Schlafstörungen klagten, in eine Taiji-Gruppe und in eine Gymnastik-Gruppe auf. Beide Gruppe übten 24 Wochen lang dreimal wöchentlich eine Stunde. Danach vermeldete die Taiji-Gruppe im Gegensatz zur Gymnastik-Gruppe in fünf von sieben Schlafparametern signifikante Verbesserungen. (J Am Geriatr Soc, 2004; 52: 892-900) Taiji und Osteoporose Eine Studie in Hongkong verglich 61 gesunde post-menopausale Frauen, die ein Jahr lang fünfmal wöchentlich 45 Minuten lang unter Aufsicht Taiji übten, mit einer ähnlichen Gruppe inaktiver Frauen. Bei der Taiji-Gruppe waren die Abnahmerate der Knochenmineraliendichte und die Frakturenhäufigkeit geringer. (Arch Phys Med Rehabil, 2004; 85: 717-722) Systematische Auswertung von Taiji-Studien Eine systematische Auswertung von Taiji-Studien hat ergeben, dass Taiji sowohl physiologisch wie psychisch positive Auswirkungen hat und bei älteren Patienten mit chronischen Leiden ohne Nebenwirkungen Gleichgewichtsgefühl, Beweglichkeit und kardiovaskuläre Fitness fördert. (Arch Intern Med, 2004; 164: 493-501) SMS News Dr.Hobert
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