EthnoMed Akademie
 
Home
EthnoMed
Kurse
Presse / Aktuelles
Kontakt
Impressum
Aktuelles
Seminare Frühjahr 2010 08.02.2010
mehr...

Finden was wirkt: Ausbildung zum Symbolpsychologischer Berater mit Zerfifikat 18.01.2010
mehr...

www.world-in-action.de das alternative Nachrichtenportal 14.12.2009
mehr...

Schweinegrippe - Therapie 10.11.2009
mehr...

Gute Gründe gegen die Schweinegrippenimpfung 10.11.2009
mehr...

Schweinegrippenhysterie - wo finde ich die schlausten Menschen der Welt 15.09.2009
mehr...

 
Links«
Institut für Ethnomedizin
Arbeitsgemeinschaft Ethnomedizin
Internationale Gesellschaft für chinesische Medizin
Praxis Dr. med. Ingfried Hobert

Presse / Aktuelles

Artikel "Schweinegrippe - Therapie" vom 10.11.2009

Schweinegrippe: Alternativen zur Impfung

von Dr.Ingfried Hobert

 

Wir sehen gegenwärtig einen  stetigen Zuwachs an Schweinegrippe Erkrankungen. Hätte man das H1N1 Testverfahren im Frühjahr nicht entwickelt, würden diese Erkrankungen unter die Rubrik Influenza fallen und würden genauso wenig beachtet wie in den letzten Jahren. Da seitens geschickt agierender Kreise rund um RKI, PEI, WHO, CDC, EMEA, Baxter, Glaxo und weiterer pharmazeutischer Unternehmen und Interessenverbände sich nun aber die Schweinehysterie mit rasender Geschwindigkeit über die Medien verbreitet, ist eine allgemeine Unsicherheit nicht verwunderlich. Bei dem augenblicklichen Medieninteresse wird nun jeder –so scheint es- sehnlichst erwartete Todesfall genutzt, um weiter Angst zu verbreiten. ( siehe 6. Todesfall in Deutschland). Dies verfälscht die Realität weil es in keiner Relation zu den z.B. 330 Menschen steht, die täglich in Deutschland an den Folgen des Rauchens sterben oder zu den durchschnittlich 350 Säuglingen die pro Jahr morgens aus unbekannten Gründen von ihren Eltern tot im Bett aufgefunden werden. ( Bei 5 % der Kinder hatte übrigens kurz vorher eine Impfung stattgefunden…).

 

Bleiben wir also bei der anstehenden „Grippesaison“ . Hier scheint es durchaus ratsam, sich bereits jetzt mit aussichtsreichen Therapieoptionen zu befassen und vor allem aber vorbeugend (neben Händewaschen und in die Armbeuge husten) etwas vernünftiges zu tun.

 

Da aus meiner Sicht die Schweinegrippeimpfung wegen unkalkulierbarer Risiken nicht vertretbar ist und auch die Behandlung im Krankheitsfall mit z.B. Tamiflu wegen zu vieler Nebenwirkungen auch nicht anzuraten ist (im besten Fall kann die Krankheitsdauer um nur einen Tag reduziert werden), müssen wir einen Blick auf die Alternativen werden:

 

Vorbeugung:

Hier ein Überblick über die wirklich wichtigen Vorbeugemaßnahmen:

 

  1. Gesundheitstuning über den Winter in Form optimierter Lebensgestaltung:

  2. Rauchen sofort einstellen

  3. Chemiefutter auf Minimum reduzieren, Giftstoffe vermeiden ( nur Essen was nicht industriell hergestellt oder behandelt ist – also z.B. Dinge die ohne Verpackung erhältlich sind

  4. auf Zucker, Süßigkeiten, Weißmehl und fettes Fleisch insbes. Schweinfleisch verzichten

  5. 3 Hände voll pro Tag Nahrungmittel essen die direkt (unverpackt) aus der Natur kommen

  6. 30 min. Joggen oder Walken

  7. Mind. 1 Stunde täglich ( Wochenende 3 Stunden)  in der Natur an der frischen Luft aufhalten

  8. Gut Lüften, Raumtemperatur nicht über 18 Grad, besonders im Schlafzimmer

  9. Lesen und Musikhören statt Fernsehen

  10. Täglich 20 min gezielte Entspannung:  z.b. Taiji, Qi Gong, Yoga, Meditation

  11. Kneippabhärtung: nach Aufwärmübungen kalt duschen, 1x / Woche Sauna

  12. Winter = Rückzug: Ansprüche und Erwartungen an sich und andere überdenken und  reduzieren, Lebenskonzept auf Prüfstand stellen ( was ist wirklich wichtig !)

 

 

Zusätzlich bei bestätigten Grippefällen in der Familie, der Schulklasse oder am Arbeitsplatz:

Cystus incanus Tee ( 3-5x täglich)

Bis zu 12x 1 g Vitamin C ( über mehrere Tage rund um die Uhr) oder 1 g alle 6 Std. i.m. oder i.v.

 

Therapie im Grippefall:

 

Cystus Incanus (Zistrosenextrakt)

Polyphenole machen Cystus incanus zum Infektblocker.

Die Leitsubstanz in Cystus sind Polyphenole. Genauer sind es die Gerbstoffe Ellagitannin und Proanthocyanid sowie Flavonoid. Polyphenole und Flavonoide gehören zur Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe. Sie zerstören die Erkältungsviren, bevor sie in den Körper eindringen können. Verschiedene Forschergruppen konnten nachweisen, dass Cystus antiviral wirkt und so vor  Grippe schützen kann. Die antivirale Wirkung von Cystus  lässt sich durch reversible physikalische Interaktionen des Cystus-Extraktes mit den Proteinen der Virusoberfläche erklären. Durch die physikalische Wirkung können die Viren nicht in die Zielzellen eindringen. (z.B. Cystus 052 Infektblocker)

 

Kapuzinerkressenkraut und Meerrettichwurzel
Benzylsenföl (aus Kapuzinerkresse) sowie Allyl- und Phenylethylsenföl (aus Meerrettich) wirken antiviral und immunstimulierend.
Die Senföle werden über die Niere und Lunge (Atemluft) wieder ausgeschieden und können daher genau dort wirken, wo Infektionen Probleme bereiten: in den Nasennebenhöhlen (Sinusitis) und Mandeln (Tonsillitis), in den Atemwegen (Katarrh) und in den ableitenden Harnwegen (Blasenentzündung). Neuere Studien bestätigen die Wirkungen, die schon seit vielen Jahrhunderten genutzt wurden:
Im Gegensatz zu den klassischen Antibiotika hemmen die Senföle die Vermehrung von Bakterien, Viren und Pilze ohne die Darmflora zu schädigen:
Die Bakterien Haemophilus influenzae, Pseudomonas aeruginosa, Escherichia coli, Staphylococcus aureus, der gefürchtete Keim MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) und Candida werden nachweislich gehemmt.
 Durch  eine vermehrte Flüssigkeitsproduktion in den Schleimhautzellen der Bronchien wird zusätzlich das Abhusten der Mikroorganismen  erleichtert. ( z.B. Angocin Antiinfekt)


Wasserdost (Eupatorium)
Die Indianer Nordamerikas nutzten schon vor Jahrhunderten Blätter und blühende Zweigspitzen von Eupatorium perfoliatum als schweißtreibendes Mittel bei wiederkehrenden Fieberschüben. Bereits die ersten Siedler der „Neuen Welt“ machten sich dieses Wissen zu Nutze – so fand der indianische Wasserdost (Eupatorium perfoliatum) als pflanzliches Anti-Infektivum Eingang in verschiedene medizinische Standardwerke. Der Antivirale Infekt konnte in zahlreichen Studien belegt werden. Zusammen mit Echinacea, Tollkirsche und blauem Eisenhut die ebenfalls immunstimulierend und antiviral wirken kann man Wasserdost unter dem Handelsnamen Contramutan Antiinfekt in jeder Apotheke bekommen. Bewährte Indikation gemäß Arzneimittelbild Halsschmerz; Heiserkeit; hochakute entzündliche Erkrankungen; grippaler Infekt; Sonnenstich Leitsymptome Plötzlich heftig einsetzende Symptomatik; Frieren mit Fieber und Schüttelfrost.

Überempfindlichkeit gegen alle Sinnesreize wie Licht und Geräusche; Heißes rotes Gesicht mit klopfenden Karotiden; neuralgische Kopfschmerzen; Schlucken erschwert; Hustenanfälle trocken und krampfartig; heftiges Herzklopfen
 
Purpurfarbener Sonnenhut (Echinacea purpurea)

Wilder Indigo (Baptisia tinctoria)

Lebensbaum (Thuja occidentalis)

Als wichtigste wirksamkeitsbestimmende Inhaltsstoffe gelten spezielle Polysaccharide sowie sogenannte Polyacetylene, die Alkamide und verschiedene Kaffeesäurederivate. Ebenfalls enthalten sind in der Krautdroge Flavonoide und sowohl in Kraut- als auch Wurzeldroge wenig ätherisches Öl.
Alle drei Heilpflanzen aktivieren die unspezifische Abwehr und sekundär auch die spezifische Immunabwehr des Körpers und sind daher besonders zur Prophylaxe und unterstützenden Therapie von Virusinfektionen im Bereich der Atemwege geeignet. Ihre Einnahme bewirkt eine Verbesserung der körpereigenen Immunantwort. Nachgewiesen wurden u. a. eine Steigerung der Phagozytose, eine Vermehrung der Granulozyten, eine Stimulation von T-Helferzellen sowie eine Verstärkung der Ausschüttung verschiedener Zytokine

Anwenungsbereiche sind virale und bakterielle Infekten wie Bronchitis, Angina, Pharyngitis, Otitis media, Sinusitis; bei Infektanfälligkeit aufgrund einer temporären Abwehrschwäche und bei Herpeserkrankungen. ( im Handel als Esberitox erhältlich)

                                       

Vitamin C Hochdosistherapie

 

„Hoch dosiertes parenterales Vitamin C fördert die Aktivität der

Natürlichen Killerzellen und steigert die Lymphozytenproliferation.

Die Dauer und Schwere von Infekten wird dadurch in aller Regel

reduziert.“  Prof. Dr. G. Uhlenbruck, Direktor Institut für Immunbiologie, Köln

 

 

Dass Vitamin C den Verlauf von Erkältungskrankheiten günstig beeinflussen kann, ist bereits seit 50 Jahren bekannt. Die meisten der bislang durchgeführten Studien belegen eine Verkürzung der Erkrankung und eine verringerte Ausprägung der Krankheitssymptome. Da es sich um ein sehr preiswertes Produkt handelt, besteht von pharmazeutischer Seite kein Interesse an Forschung oder Marketing. Vitamin C ist eines der stärksten und zugleich wenig beachteten Heilmittel

 

Verschiedene Studien haben gezeigt, das die orale Tabletteneinnahme von Vitamin C selbst in einer Höhe von 6x 1000 mg pro Tag nicht ausreichend ist um die Virusinfektion ausreichend zu behandeln, da der Körper nicht in der Lage ist, über den Verdauungstrakt eine ausreichende Menge aufzunehmen.

In Tbl. oder Kps -Form ist lediglich die 12- malige Einnahme von 1000 mg Vitamin C über 24 Stunden ( alle 2 Stunden rund um die Uhr !) effektiv.

Sichere Erfolge wurden auch bei einer 1000 mg Injektionstherapie alle 6 Stunden erzielt. Die besten Ergebnisse erhält man jedoch wenn eine Hochdosistherapie 1x pro Tag mit 7,5 g als Infusion direkt in die Blutbahn gegeben wird. ( in schweren Fällen bis zu 2x 15 g) . ( weitere wissenschaftliche Studien und Fach- Infos s. www.world-in-action.de  oder auch “The Treatment of Poliomyelitis and Other Virus Diseases with Vitamin C”, Fred R. Klenner, M.D., Reidsville, North Carolina  http://www.seanet.com/~alexs/ascorbate/194x/klenner-fr-southern_med_surg-1949-v111-n7-p209.htm und http://en.wikipedia.org/wiki/Fred_R._Klenner )

 


Dr. med. Ingfried Hobert

© 2003 - 2004, EthnoMed Akademie - Die Akademie für visionäre Medizin