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Presse / Aktuelles

Artikel "Gute Gründe gegen die Schweinegrippenimpfung" vom 10.11.2009

Gute Gründe gegen die Schweinegrippeimpfung

von Dr.med.Ingfried Hobert

 

  1. Die „neuen Grippe“ verläuft mit 3-4 Tagen kürzer als befürchtet.
  2. Sie ist harmloser als vorrausgesagt. Die Wahrscheinlichkeit daran schwer zu erkranken oder gar zu sterben ist so gering, dass die möglichen Schäden einer Impfung

schwerer wiegen.

  1. Die Behandlungs-und Vorbeugemöglichkeiten mit anti-viral wirkenden Naturheilmitteln sind effektiv und ausreichend ( Zistrosenextrakt, Taigawurzel, Bromelain, retadiertes Hochdosis Vit C usw).
  2. Es gibt keinen Hinweis für eine anstehende Mutation des Virus.
  3. Zahlen von erwarteten tausenden Toten in Deutschland sind eine Irreführung die zu einer Hysterie geführt hat die unbegründet ist und den Blick auf die eigentlichen

      Zahlen vernebelt. Die Realität ist dadurch verzerrt. Bislang sind 11 fast 

      ausschließlich schwer kranke Personen innerhalb von 4 Monaten gestorben.  

      Gleichzeitig sind mind 35 000 Menschen innerhalb weniger Tage problemlos 

      gesundet.

  1. Wir wissen gar nicht wie viele Erkrankte es im letzten Jahren gab. Da es den Test  

      noch nicht gab haben wir keinen Vergleich ob die Situation in diesem Jahr besser oder  

      schlimmer ist als im letzten. Übrigens hätte man das Testverfahren nicht entwickelt  

      und eingesetzt gäbe es heute keine Schweinegrippe, da sie ganz in den

      Rahmen der üblichen Grippe  eingegliedert hätte….

 

Realitäts-Check:

Nach Behördenangaben ( RKI) sterben aber jährlich in Deutschland  8000- 15.000 Menschen an der Grippe. Die Wahrscheinlichkeit an Schweinegrippe zu sterben ist zur Zeit  1: 7 Mio. Selbst wenn 50 weitere Menschen im Laufe des Winters daran sterben, ist die Wahrscheinlichkeit immer noch 1: 3,5 Mio (0,0000003)

Die Realität im Vergleich:

25 000 Tote durch Nebenwirkungen von Medikamenten im Jahr in Deuschland= 68 / Tag (Quelle Prof.Glaeseke Uni Bremen)

80 000 schwerwiegende Nebenwirkungen durch Medikamente = 220 Fälle pro Tag

(5 % aller Krankenhauseinweisungen – davon sterben 2 %)

 

Dazu:

      5000 Verkehrstote = 13 pro Tag

      100 000 Tote durch Nikotin= 270 / Tag

      200 000 Tote durch Krebs= 500/ Tag

      365 000 Tote durch Herz/Kreislauf= 1000 / Tag

 

    

 

  1. Die Nebenwirkung und längerfristigen Auswirkungen der Impfung ( bislang 5 Todesfälle nach Impfung in Schweden) sind unklar. Das im Impfstoff verwendete Quecksilber ist auch in niedriger Dosis toxisch und krebserzeugend. Ein Unbedenklichkeitswert besteht für die verwendeten 5 yg bisher nicht.

Quecksilber ist als Zusatzstoff in Impfstoffen in den USA verboten. Bundesregierung, Soldaten und Beamte bekommen in Deutschland den quecksilberfreien Impfstoff.

            Es wurde ein Erlass unterzeichnet, der den Herstellern von Impfstoffen gegen die

            Schweinegrippe vollständige rechtliche Immunität bei allen Strafverfahren garantiert,  

            die im Zusammenhang mit neuen «Schweinegrippe»-Impfstoffen angestrengt werden 

            könnten  was zeigt wie hoch das Risiko von Seiten der Pharmazie bzgl. Der  

            Nebenwirkungen  eingeschätzt wird.

  1. Die Schweinegrippenimpfung 1976 in den USA – die übrigens abgebrochen wurde führte durch Impfnebenwirkungen zu  Schadensersatzforderungen von 3,5 Mrd USD
  2. Die wirkliche Wirksamkeit des Impfstoffs ist nicht sicher bewiesen.  Bekannt ist das es zu einem AK- Titeranstieg zwischen 30 % und 60 % kommt. Ob dieser vor einer Impfung schützt ist unklar.
  3. Nur 16 % der Bevölkerung und nur 25 % der Mediziner wollen sich wirklich impfen lassen – sie wissen anscheinend warum

      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Dr. med. Ingfried Hobert

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