EthnoMed Akademie
 
Home
EthnoMed
Kurse
Presse / Aktuelles
Kontakt
Impressum
Aktuelles
Seminare Sommer 2010 01.08.2010
mehr...

Finden was wirkt: Ausbildung zum Symbolpsychologischer Berater mit Zerfifikat 18.01.2010
mehr...

www.world-in-action.de das alternative Nachrichtenportal 14.12.2009
mehr...

Schweinegrippe - Therapie 10.11.2009
mehr...

Gute Gründe gegen die Schweinegrippenimpfung 10.11.2009
mehr...

Schweinegrippenhysterie - wo finde ich die schlausten Menschen der Welt 15.09.2009
mehr...

 
Links«
Institut für Ethnomedizin
Arbeitsgemeinschaft Ethnomedizin
Internationale Gesellschaft für chinesische Medizin
Praxis Dr. med. Ingfried Hobert

Presse / Aktuelles

Artikel "Schweinegrippenhysterie - wo finde ich die schlausten Menschen der Welt" vom 15.09.2009

 

 

Schweinegrippenhysterie 

oder - wo finde ich die gescheitesten Menschen auf diesem Planeten

 

Josef Kirchner Autor der Buches „Die Egoisten Bibel“ ist überzeugt, das auch im 21. Jahrhundert die älteste Form der 3 Klassen Gesellschaft erhalten bleiben wird:

Die unüberschaubare Masse der Dummen

Die Kaste der Schlauen

Eine erlesene Minderheit der Gescheiten

 

Die Dummen werden danach weiter hilflos nach Leuten suchen, die ihnen sagen was sie glauben, denken, hoffen und kaufen sollen. Die Schlauen werden es ihnen bereitwillig sagen und davon profitieren. Die Gescheiten werden gelassen beiseite stehen. Sie wissen selbst was sie wollen. Und sie tun es unbeirrt ohne Rücksicht auf Gesetze und Moral.

Die Gescheiten fragen niemanden danach was sie dürfen. Sie tun was sie wollen. Während ie Dummen sich schuldig fühlen wenn sie die Gebote der Schlauen nicht befolgen, leben die Gescheiten völlig unbekümmert nach ihrem eigenen Gebot. Es lautet: Zuerst ich ,dann die anderen.

 

Ist die ganze Welt plötzlich verrückt geworden

Richtig vermutet, sie sitzen in den Schaltzentralen bestimmter Pharmakonzerne. Mit einer geradezu bewundernswerten Strategie haben sie weltweit eine Art Perpetuum Mobile installiert, eine sich – scheinbar völlig unbeeindruckt von Rezessionen und neuen Erkenntnissen – wie von selbst drehende Gewinnerzeugungsmaschine. Kaum läuft das Verfallsdatum  z.b. des Grippemittels Tamiflu ab, muß erneut ein Stein ins Rollten gebracht werden.

Die mit der Produktion von Tamiflu von Roche beauftragte japanische Firma  CHUGAI PHARMACEUTICAL schreibt in ihrem Akitonärsbrief 2008: Im Geschäftsjahr 2009 erwarten wir eine Steigerung der Verkäufe von Tamiflu um 531 Prozent  ...“ nachzulesen unter:

http://www.chugai-pharm.co.jp/pdf/annual_report/2009/eAR2009_12_04.pdf

 

Man staune woher die 2008 schon wussten was 2009 passieren wird. Eine solche Steigerung kann man nicht vorraussagen – es sei denn man weiß etwas was andere nicht wissen.

Ein weiterer Profiteur von Vogelgrippe, Schweinegrippe und Co ist Donald Rumsfeld.

Der Ex-Pentagon-Chef hat eine Aktien-Beteiligung am Biotech-Unternehmen Gilead das das Grippemittel Tamiflu entwickelt hat. Mittlerweile hat der Schweizer Pharmakonzern Roche den Vertrieb übernommen. Gilead kassiert Lizenzgebühren.

Das Tamiflu-Geschäft entwickelte sich glänzend, als 2005 weltweit die Angst vor der Vogelgrippe grassierte. In den folgenden drei Monaten steigerte Gilead seine Lizenzerlöse gegenüber dem Vorjahr um satte 70 Prozent auf 26,2 Millionen Dollar. Allein Tamiflu erzielte während der Vogelgrippe 2005 einen Wert von 12,1 Millionen Dollar. Zum Vergleich: Im dritten Quartal 2004 lagen die Einnahmen mit dem Medikament noch bei mageren 1,7 Millionen Dollar.
Die Höhe des Aktienpakets von Rumsfeld schwankt laut "Fortune" übrigens zwischen fünf und 25 Millionen Dollar.

Die Beziehung zwischen dem US-Verteidigungsminister und dem Biotech-Unternehmen beschränken sich nicht auf Anteilsscheine. Bevor Rumsfeld 2001 Verteidigungsminister im Bush-Kabinett wurde, saß er vier Jahre als Chairman dem Gilead-Board vor. Dass politische Schwergewichte in der Chefetage von Gilead sitzen, hat dabei fast schon Tradition. George P. Shultz, von 1982 bis 1989 Außenminister der USA, sitzt ebenfalls im Board.

Rumsfeld jedenfalls wusste um einen möglichen Interessenkonflikt. Laut einem Pentagon-Memorandum will er sich nicht an Entscheidungen beteiligen, die mit vorbeugenden Maßnahmen gegen die Vogelgrippe und mit Gilead zu tun haben. An seinem Aktienpaket indes hält er fest.

Die USA planen, mindestens 6,5 Milliarden Dollar für Vorsorgemaßnahmen gegen eine befürchtete Grippe-Pandemie auszugeben, wie es heute hieß. Präsident. Bush will eine umfassende Strategie vorstellen, mit der ein Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung im Fall eines plötzlichen globalen Grippe-Ausbruchs verhindert werden soll.

 http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,382714,00.html

 Rumsfeld, und die CDC

Die US-Seuchenbehörde CDC, wo diese "Seuche" ihren Ursprung hat, nimmt eine Sonderstellung ein. Sie stellt so etwas wie den Leitwolf unter den weltweit über die WHO koordinierten Reverenzlaboren dar. Regelmäßig ist zu beobachten, dass vom CDC veröffentlichte Schlussfolgerungen, die von der Beweislage her eigentlich nur reine Hypothese sein können, mit der Geschwindigkeit des Informationszeitalters von den anderen WHO-Laboren - und der Folge auch von deren Regierungen - übernommen werden.

Die amerikanischen Seuchenbehörde fand im Frühjahr an der Grenze zu Mexiko einen unbekannten Virus.

Irgend jemand, der die Macht dazu hat (vorzugsweise leitende Mitarbeiter des CDC), legt fest, welche DNA-Teilstücke mit welchen Virentypen in Verbindung gebracht werden und trägt diese Zuordnung in eine zentralen Datenbank ein, auf die sich die Gesundheitsbehörden weltweit geeinigt haben. Wie diese Schlüsselperson jedoch zu ihrer entsprechenden Schlussfolgerung gekommen ist und wie genau sie sie bewiesen hat, wissen selbst die Experten nicht so richtig. Es hinterfragt auch kaum jemand. Das ist auch kein Wunder, denn Impfexperten und Virologen, die das hinterfragen, hinterfragen gleichzeitig ihre Existenzberechtigung - und ihre Karriere.

Damit war der Stein ins Rollen gebracht. Labortests mussten eingeführt werden damit etwas gesucht werden konnte was es bis dahin nicht gab. Kaum hatte man die Testverfahren gab es weltweit etwas was man finden konnte.

Die US Seuchengesetzgebung unterstellt im Katastrophenfall die CDC dem Verteidigungsministerium. Die enge Verbindung zu Rumsfeld liegt auch hier auf der Hand.

Die Hysterie über die Schweinegrippe welche wir vor unseren Augen erleben ist einfach unglaublich. Hier findet das sprichwörtliche „aus einer Mücke einen Elefanten machen“ statt. Es gibt keinen Grund zu glauben, diese Grippe ist gefährlicher als jede andere die jährlich stattfindet

 Die Schweinegrippe wird im Gegensatz zu allen bisher bekannten Krankheiten über die Medien verbreitet. Wenn Sie ein flaues Gefühl im Magen und ein Kratzen im Hals bekommen, sobald Sie Nachrichten über die Schweinegrippe lesen oder hören, dann sind das die ersten Symptome."

Urlaube werde storniert, vielerorts Verängstigte mit Mundschutz und Regierungen die Impfstoffe in einem Ausmaß bestellen als stände das Ende der Welt vor der Tür und als könne man unser Geld in unbegrenztem Ausmaß ausgeben um jedes Spiel mitzuspielen.

 Es ist bemerkenswert wie ein Feld der Angst und Panik seit Monaten geschickt aufgebaut und immer wieder neu angeheizt wird. Die weltweit georderten Impfdosen und Medikamente zum Schutz vor der vermeintlich gefährlichen Schweinegrippe erreichen inzwischen unvorstellbare Dimensionen. Können wir es uns in der Zeit leerer Staats- und Gesundheitskassen leisten

dieses gar nicht schwer durchschaubare Spiel der Pharmakonzerne und ihrer Helfer mitzuspielen ?

 

Was folgte nun daraus

Übereilt bestellen unsere Bundeslaender  50 Millionen Impfdosen zum Schutz vor Schweinegrippe. Die georderten Dosen reichen fuer eine Impfung von

30 Prozent der Bundesbuerger. Die 50 Millionen Dosen sollen zunächst rund 700 Millionen Euro kosten. Für eine bundesweite Impfung wären laut Ministerium insgesamt 1,5 Milliarden Euro fällig.

Dazu kommt ein noch größerer Betrag für die Herstellung und Bevorratung von Grippemitteln wie z.b. das erwähnte Tamiflu.

 

 

Die Schweingrippe ist nichts aussergewöhnliches, sondern wie eine normale Grippe zu behandeln. Das sagt auch der französische Medizin-Professor und Abgeordnete Bernard Debré, der sich in scharfer Form vom aktuellen Umgang mit der Schweinegrippe-Gefährdung distanziert. Der Virus-Typ A (H1N1), die Schweinegrippe "ist etwas weniger gefährlich" als die typische saisonale Grippe, die jedes Jahr zu erwarten sei, sagte Debré der Zeitung "Journal du Dimanche". "Das ist und bleibt ein Grippchen!", sagte Debré. Die WHO würde mit Hilfe der Medien laufend Panik verbreiten. Er halte es jedoch für "überflüssig, die Bevölkerung verrückt zu machen".

Jedes Jahr sterben in Deutschland 5000 Menschen an der normalen Grippe und keiner nimmt Notiz davon. Im Vergleich dazu haben wir jährlich 7 000 Todesfälle durch vermeidbare (!)Fehler im Krankenhaus (Krankenhaus-Sterblichkeit von 0,1% in Deutschland)

(aus Presseerklärung der Pressekonferenz 23.04.2007 des Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V.)Dazu kommen jährlich 25 000 Tote in Deutschland durch Nebenwirkungen von Medikamenten - diese Patienten wären nicht gestorben, hätten sie die Medikamente nicht genommen.

Es gibt weitaus wichtigere Dinge die wir mit dem Geld anpacken müssen. Der Test auf die Schweinegrippe hat liefert nur 50 % richtige Ergebnisse, d.h. jedes 2. Testergebnis ist falsch. Die Wirksamkeit der Impfung die ab Herbst bundsweit geplant ist, ist nicht belegt.

Alle 6 Sekunden stirbt weltweit ein Kind an den Folgen des Hungers…, und wir wollen  Mrd Euro ausgeben für einen Impfstoff dessen Wirksamkeit nicht bewiesen ist und dies um 5 Tage Bettruhe zu vermeiden - die  dringend gebrauchen könnten um  wieder einen klaren Kopf zu bekommen….


Dr. med. Ingfried Hobert

© 2003 - 2004, EthnoMed Akademie - Die Akademie für visionäre Medizin